Info

Nach meiner Yogalehrer Ausbildung 2013 in Indien hatte ich die Vision, eines Tages einen eigenen yogaraum zu eröffnen. Einen Raum, in dem man seine Matte ausrollen und praktizieren kann. Einen Raum, in dem man die Möglichkeit hat, in sich selbst seinen eigenen yogaraum zu erschaffen.

Im Januar 2017 habe ich diesen yogaraum in Norderstedt eröffnet. Mir liegt es am Herzen Yoga in einem persönlichen Rahmen und einer verständlichen Art zu vermitteln. Undogmatisch, abwechslungsreich und an die heutige Zeit angepasst.

Ob mit Erfahrung oder ohne: Im yogaraum Norderstedt ist jeder willkommen, der in sich selbst diesen eigenen yogaraum erschaffen möchte.

Das Team

Lerne uns hier näher kennen.

Jennifer

Gründerin yogaraum Norderstedt, Yogalehrerin 200hAYA, Kinderyogalehrerin, Ayurveda Gesundheitsberaterin

  1. In welchen Momenten sehnst du dich nach deiner Matte?
    Yoga ist für mich mehr als „nur“ die Zeit, wenn ich die Matte tatsächlich ausrolle und durch ein paar Asanas fließe. Yoga ist für mich eine Lebenseinstellung, eine Art „Lösung“, wie ich mein Leben gut und zufrieden lebe. Es passiert für mich jeden Tag immer und überall und ist mein Anker im Alltag. Ich bin dankbar, dass Yoga mich gefunden hat.
  2. Was ist deine Lieblingspose und warum?
    Das hängt davon ab, was mein Körper in dem Moment braucht. Es kann manchmal ein Handstand sein und ein anderes Mal eine herzöffnende Rückwärtsbeuge. Wenn ich mich für eine Pose entscheiden müsste, wäre es wohl Sukhasana – der Schneiderstiz. Weil ich so am besten nach Innen gehen kann. Immer und überall. Yoga findet nicht nur auf der Matte statt, sondern vor allem „off the mat“.
  3. Was war deine schönste Yogaerfahrung?
    Für mich ist die schönste Erfahrung durch Yoga im Hier und Jetzt anzukommen. Mich selbst immer wieder kennen zu lernen, nach Innen zu gehen und nur wahrnehmen. Raus aus dem Kopf, rein in den Körper.
  4. Wovon braucht die Welt mehr und wovon weniger?
    In der heutigen Zeit, in der die Wahl an Möglichkeiten immer größer ist, benötigen wir mehr Selbstreflexion, den Weg nach Innen und die Stille. Weniger Möglichkeiten, Konsum und Vergleich mit der Außenwelt.

Charles

Heilpraktiker Psychotherapie, Trauerbegleiter, Logotherapeut Existenzanalyse

  1. Was hat sich in deinem Leben verändert, seit du Achtsamkeit praktizierst?
    Ich bin ruhiger und gelassener geworden und kann die Faszination des menschlichen Lebens besser wahrnehmen und schätzen.
  2. Welchen Rat würdest du deinen Ur-Enkeln mitgeben wollen?
    Lerne beizeiten das, was du weder in der Schule, noch in der Berufsausbildung lernst. Lerne die Zusammenhänge des menschlichen Lebens kennen. Was sind die Zutaten für ein Leben mit „innerer Zustimmung“, abseits von Macht, Erfolg und Konsum? Finde Antworten, dann bleibst du in Balance.
  3. Wovon braucht die Welt mehr und wovon weniger?
    Es gibt heute über 7 Mrd. Menschen auf der Welt und die Bevölkerungszahl steigt weltweit rasant an. In Zukunft müssen immer mehr Menschen auf diesem kleinen Planeten zusammen leben. Alle Menschen, so unterschiedlich sie sind, müssen lernen friedlich zu kooperieren. Denken und Verhalten fördern, das lebensförderlich ist und unterlassen, was lebensfeindlich ist. Was das im Einzelnen ist wissen wir seit min 2000 Jahren, aber wir tun es nicht.
  4. In welchen Momenten sehnst du dich nach Meditation?
    Ich sehne mich nicht danach, denn das wäre Anhaftung. Meditation sollte unaufgeregt in den Alltag eingebaut werden und so integraler Bestandteil des Lebens werden. So früh anfangen, wie es geht und wenn möglich bis zum letzten Atemzug.

Gyde

Yogalehrerin 200h AYA

  1. In welchen Momenten sehnst du dich nach deiner Matte?
    Wenn mal wieder alles drunter und drüber geht und ich das Gefühl habe, den Blick für das Wesentliche und die Verbindung zu mir selbst zu verlieren, dann wünsche ich mich auf meine Matte. 
  2. Was ist deine Lieblingspose und warum?
    Diese eine Lieblingspose habe ich eigentlich nicht. Ich liebe die Standbalancen, wie z.B. den Tänzer, weil ich dann ganz fokussiert und bei mir bin.
  3. Was war deine schönste Yogaerfahrung?
    Meine schönste Yogaerfahrung war wohl meine erste „eigene“ Yogastunde in Goa/Indien hoch über dem Meer.
  4. Wovon braucht die Welt mehr und wovon weniger?
    Die Welt braucht mehr Toleranz und Empathie und definitiv weniger Ignoranz. 

Nadja

Zertifzierte Pilates Trainiern (Matwork), Functional Coach

  1. In welchen Momenten sehnst du dich nach deiner Matte?
    Nach einem anstrengenden Tag, als Zeit für mich zum Abschalten.
  2. Was ist deine Lieblingspose und warum?
    Der Up-Stretch: Ich kann loslassen, mobilisiere meinen ganzen Körper und fühle mich stark und beweglich.
  3. Was war deine schönste Pilateserfahrung?
    Meine schönste Pilateserfahrung war, den Mut zu haben mich nochmal etwas zu trauen. Meine Ausbildung zur Trainerin und mein Wissen mit meinen Schülern zu teilen.
  4. Wovon braucht die Welt mehr und wovon weniger?
    Unsere Welt braucht mehr Frieden und ein respektvolleres Miteinander. Mein Motto: „Sei du selbst, alle anderen gibt es schon!“ Die Welt braucht weniger Konsum und Politiker, die nicht ihr Wort halten.

Das Studio

Wir unterrichten in einem persönlichen Rahmen und haben Platz für zehn Matten. Alles, was du für deine Praxis benötigst, stellen wir dir gerne kostenfrei zur Verfügung. Der yogaraum öffnet etwa zehn Minuten vor Kursbeginn und hält Tee und Wasser bereit. Im WC kannst du dich, falls nötig, umziehen und deine Kleidung und Schuhe bitte im Vorraum verstauen.

Häufige Fragen

Schön, dass du nun mit Yoga beginnen möchtest. Magst du es grundsätzlich dynamisch und herausfordernd? Probiere es mit Power Yoga. Hier wird die Atmung mit der Bewegung verbunden und man kommt auch mal ins Schwitzen. Im Level I kannst du als Anfänger einsteigen. Level II eignet sich für alle, die mindestens schon einen Level I Kurs mitgemacht haben. Etwas ruhiger geht es beim Hatha Yoga zu, hier werden die einzelnen Körperstellungen auch mal für einige Atemzüge gehalten. Ganz ruhig und ohne Muskelkraft entspannst du beim Yin Yoga. Möchtest du dich mehr mit Entspannung, Meditation und Achtsamkeit beschäftigen, lege ich dir unsere Achtsamkeitskurse ans Herz. Generell gilt: Ausprobieren. Jeder Lehrer unterrichtet sein Yoga und manchmal muss man ein paar Anläufe unternehmen, ehe man das richtige gefunden hat.
Super! Durch die Yogapraxis wird dein ganzer Körper nicht nur gestärkt sondern ganz automatisch mit der Zeit flexibler. Es gibt beim Yoga kein Non-Plus-Ultra, wie die Posen auszusehen haben. Vielmehr geht es darum, den eigenen Körper wahrzunehmen und seine Fähigkeiten und Grenzen kennenzulernen und zu akzeptieren. Deine Matte, deine Praxis, dein Körper.
Grundsätzlich sind Probestunden nach vorheriger Absprache mit dem jeweiligen Lehrer möglich. Sprich dazu bitte den jeweiligen Lehrer an. Sind Kurse ausgebucht, können Probestunden also nur bei spontaner Absage aufgrund z.B. eines Krankheitsausfalles stattfinden.
Die meisten Kurse finden als fester Kursblock statt, da wir nur begrenzt Platz haben und Wert auf einen persönlichen Unterricht legen. Es gibt Ausnahmen, bei denen ein „Drop-in“ möglich ist. Solltest du nicht an allen Terminen dabei sein können, darfst du gerne einen Ersatz schicken. Vielleicht mag dein Partner, dein Nachbar oder dein Freund ja deinen Platz einnehmen. Sprich den Lehrer gerne dazu vorab an.
Die Kurse werden entweder über den Anmeldelink oder – wie jeweils angegeben – direkt beim Lehrer gebucht. Bitte bedenke, dass deine Anmeldung verbindlich ist. Im Falle eines Krankheitsausfalles können wir dir deine Gebühr leider nicht erstatten.
Zurzeit sind die Kurse nicht erstattungsfähig, da die Zertifizierung noch nicht abgeschlossen ist. Frag aber trotzdem gerne bei deiner Krankenkasse nach.
Du benötigst nur bequeme Kleidung. Wir praktizieren barfuß und stellen Matten, Decken, Blöcke, Kissen und Gurte im yogaraum kostenfrei zur Verfügung. Solltest du die Absicht haben, regelmäßig Yoga zu praktizieren, empfiehlt es sich, eine eigenen Matte zu besorgen. Tipps und Kaufempfehlungen geben wir dir gerne. Umziehen kannst du dich im Badezimmer, Schuhe und Taschen verstaust du im Vorraum. Es empfiehlt sich, 90 Minuten vor deiner Praxis nichts mehr zu essen. Wir stellen Wasser und Tee zur Verfügung.
Der yogaraum befindet sich im Wohngebiet von Norderstedt Harksheide, als Anbau an einem Privathaus. Der Poolstieg ist eine Einbahnstraße. Bitte parke nicht auf oder hinter der Auffahrt, da es oft zu Beschwerden der Anwohner kam. Es gibt genug Parkflächen in der Poolstraße oder an der Ulzburger Straße.

© 2018 yogaraum Norderstedt